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Charabeschreibung: Kiyu

† [ Kiyu ] †
† [ Dämon ] †
† [ Katze ] †
† [ Fuchs ] †
† [ Wolf ] †
† [ Eckzähne ] †
† [ Flügel ] †
† [ Flauschiges Fell ] †
† [ Katzenaugen ] †
† [ Flauschig ] †
† [ Kuschlig ] †
† [ Wärmend ] †
† [ Hyperaktiv ] †
† [ Verschlafen ] †

Menschliche Form

† [ Master: SmashingBlue ] †
† [ Ni-chan: Chiaki ] †
† [ Mami: Reikara ] †
1.2.08 15:20


Kiyu - Teil 1

Das Wasser tropfte den glatten Steinen der Höhlenwand herunter, die Umgebung war dunkel, der einzige Geruch, der von feuchtem Moos. Die einzigen Geräusche, die sich hier merkbar machte waren der Wind, welcher durch den Höhleneingang pfiff. Am Boden, zusammengekauert, von einer Blutlache umgeben ein Fellknäuel, gerade mal die Grösse einer erst gerade geborenen Katze. Es scheint an diesem Ort schon länger zu liegen, vollkommen erschöpft von der letzen Begegnung, welche auch das Leben von diesem Geschöpf ändern sollte.
Nach kurzer zeit, trat ein Sonnenstrahl durch die Höhle, was das Wesen leicht mit einem Ohr, schwach aufzucken lies. Langsam öffnete es die katzenartigen Augen, blickte sich erschöpft umher, der Geruch von Moos stieg ihm in die Nase. Langsam hebt es den Kopf, und heulte los, es war das Klagelied, ähnlich wie bei einem Wolf, der alles verloren hatte, oder gar einem jungen Tier, wo nach Hilfe rief. Doch das heulen verstummte, es kam keine Gegenreaktion von irgendwem, nur das tropfen von Wasser auf das Moos und die Steine. Somit lies es den Kopf hängen, erhob sich mit den Vorderpfoten zuerst, anschliessend mit den Hinterpfoten, langsam torkelt es Richtung Ausgang, es befand sich in einer art Höhle, ab und an schwankte es, kippte fast um. Nach einer längeren Zeit, als es den Ausgang erreichte, kippte es um, der Atem war schwach, die Fuchsartigen Ohren lies es einfach nur herunterhängen, die fledermausähnlichen Schwingen am Köper, lagen wie Tod am Körper, hinter sich her eine feine Blutspur.
Was war geschehen? Wie konnte es soweit geschehen? Wie kam es hier her? Langsam schloss es die Augen, ihm gingen die Bilder von den letzen Tagen durch den Kopf, paar einzelne tränen rannten die Wange entlang nach unten.

 Fortsetzung Folgt...

1.2.08 16:17


Kiyu - Teil 2

Der Geruch von Verwesung und  Frischem Blut lagt in der Luft. Ein dicker Nebel legt sich über das Gebiet, der Boden besäht von Leichen und Knochen, nur ein paar wenige bewegen sich noch, obwohl sie dem Tode nah sind.
Nur ein paar wenige, scheinen noch komplett fitt zu sein, doch ihre Körper zum Teil geschädigt, ihre Kleider, sofern sie noch welche besassen, vom Blut besudelt, selbst an ihnen haftet der Geruch von Verwesung. Es war kein schöner Ort, es wurde liebevoll „Exil“ genannt, hier wo der Abschaum an Dämonen hinkommt, die unehrenhaft sind, nicht akzeptiert werden, verstossen oder ausgesetzt. Tag für Tag herrscht der Kampf ums überleben, nur die stärksten überlebten, die schwachen wurden nieder gemacht. An diesem Ort befand er sich, mit der Erinnerung, hier wo er die Augen zum ersten Mal öffnete.
Es gab einen gewissen Zusammenhalt, doch um zu überleben, metzelten sie die schwächeren ab, selbst wen es Freunde waren, der drang zu überleben nahm Oberhand.
Entfliehen konnten sie nicht so leicht, da es eine art Höhle war, mit nur einem Ausgang, welcher von stärkeren Wachen bewacht wurde. Völlig verängstigt war er, traute niemanden, selbst ihn versuchten sie nach einer weile zu jagen. Knapp dem Tode entgegen, suchte er immer zuflucht unter den Leichen der Toten. Die Angst war zu gross, um sie noch unter Kontrolle zu haben.
Fünf Jahre lang, machte er das ganze durch, wehren konnte er sich nicht, da er nicht einmal eine Magische Gabe besass, noch sonderlich stark war. Sein Körper allein war mickrig, das einzige wovon er sich ernährte, waren irgendwelche Würmer oder Maden.
Doch dam kam dieser Tag, an dem sie eine endgültige Hetzjagd auf ihn machten. Er rannte so schnell er konnte, doch es schien als ob es kein entkommen gab. Kurzerhand kniff er die Augen zusammen, stürmte los Richtung Eingang, dankt seiner Grösse war er recht wendig. Mit Not gelang es ihm an den Wachen vorbei, ab und an wurde er erwisch, konnte sich jedoch losreissen.
Schmerzen, unendliche  Schmerzen durchzogen seinen Körper, an die Wachen trauten sie sich nicht, doch dank dem, das er selbst ziemlich klein war, konnte er sich bei den Wachen vorbei schleichen. Er war nicht der erste, manchen gelang es, andere wiederum, welche es nicht schafften, wurden Tod zurückbefördert.
Von Angst umgeben, rannte er los, seine kraft schon am Ende, bis ihm schliesslich schwarz vor Augen wurde und er wie Tod umkippte.
Das Blut bildete langsam eine Lache um ihn, sein Fell zum Teil Komplet zerrissen.

Fortsetzung Folgt...

2.2.08 15:30


Kiyu - Teil 3

Nach einer Weile erhob er sich, wendet den Blick in den Himmel, schaute sich umher. Erst jetzt begriff er, dass er frei war, doch was würde ihn hier erwaten? Er war gerade mal 5 Jahre alt, ohne irgendeine Erfahrung gesammelt zu haben, das einzige was er konnte, war es wegzurennen und sich zu verstecken.
Leicht ging er einen schritt nach vorne, die Ohren und Schwingen runterhängend, es war eher ein torkeln in dem er seine Schritte fortsetzte, ab und an umfallend, sich wieder aufrichtend.
Nach einer Weile verschwand er, 9 Jahre lang streifte er nach dem Vorfall durch die Gegend, seine äusseren Wunden herholten sich, doch nicht die inneren. Er hielt sich vor Fremden fern, ernährte sich von irgendwlechem Restmüll, oder wen er ab und an eine Maus erwischte. Doch sollte sich alle verändern, an diesem Schicksalshaften Tag.
Mittlerweile hat sich das kleine Wesen einen Namen gemacht, genannt Kiyu. Seine Grösse betrug von der Pfote bis zur Schulter 0,25m, sein aussehen nach würde man nicht denken was er hinter sich hatte. Seien Ohren, der Schweif und seine Schnauze glichen einem Fuchs. Seine Augen, die Krallen so wie seine Gangart waren Katzenartig. Sein Körperbau und das Fell, welches eher länglich ist Wolfsartig, von der Farbe her eher ein helleres Braun. Auf seiner Schulter zwei grosse schwarze Schwingen, welche wohl das grösste an ihm war. Dazu kamen seine länglichen Eckzähne, die ab und an auffallen.
Kiyu war auf seinen täglichen Streifzügen durch die Gegend, geriet in einem Nebel, flog in der Luft ziellos umher. Nach einer Weile erreichte er ein eher ruhigerer Ort und begrüsste diesen zugleich in einem Sturzflug, rollte über die Wiese, der Ort wurde Pagode genannt. Nach gar nicht langer Zeit wurde er von einem Mann aufgefunden, Kiyu wirkte zuerst verstört ängstlich. Doch als er merkte dass dieser nichts bösartiges im Kopf hatte, beruhigte Kiyu sich. Der Name des Mannes erfuhr er später, er hiess Zack und ihm gehörte wohl das Grundstück. Kiyu freundete sich eigentlich recht schnell mit ihm an, streifte irgendwann weiter.

 

Fortsetzung Folgt...

11.2.08 22:56





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